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Stationäre Krampfaderoperationen

 

Die stationäre Form der Krampfaderentfernung ist heute nur noch selten notwendig. Oftmals sind Begleitkrankheiten oder besondere Befunde in den Voruntersuchungen die einzige Begründung hierfür. In den meisten Fällen beträgt die Verweildauer im Krankenhaus bis zu 4 Tagen.

 

Wir führen unsere stationären Krampfaderoperationen in den Partnerkliniken, »Klinik des Westens« und »Klinik St. Marienstift« durch.

 

 

Kurzstationäre, stationsersetzende Krampfaderoperationen

 

Neben den von uns durchgeführten stationären Krampfaderoperationen lassen sich im Rahmen eines gemeinsamen Integrationsvertrags "Inter.Prax" zwischen der AOK Sachsen-Anhalt, der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt und der Praxisklinik auch Krampfaderoperationen unter sogenannten stationsersetzenden, kurzstationären Rahmenbedingungen durchführen. Bei VdAK-Patienten werden derartige Operationen durch Ärzte der Praxisklinik in Zusammenarbeit mit der Klinik St. Marienstift im so genannten "Integra-Modell" vorgenommen. Durch moderne Operationstechniken und eine individuelle, gezielte Nachbetreuung nach der Operation lassen sich Klinkaufenthalte deutlich verkürzen. Nach ca. 1 – 4 Tagen wird der Patient aus unserer Praxisklinik entlassen.

 

Weitere Informationen: http://www.st-marienstift.de

 


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